Keine Namen mehr auf Klingelschildern und Briefkästen?

In Wien (ja, auch dort gilt die DSGVO) werden nun wohl viele tausend Klingelschilder abmontiert, da die Einwilligung zur Datenverarbeitung (nichts anderes ist das Erstellen eines Klingelschildes und dessen öffentliche Anbringung) fehlte. Infos zu der Causa Klingelschild finden Sie z.B. beim orf.at. Wenn man die DSGVO genau liest, wird man erschreckenderweise feststellen, dass dort tatsächlich … Keine Namen mehr auf Klingelschildern und Briefkästen? weiterlesen

Datenschutz-Audit – Produkt / Dienstleistung

Wir prüfen Ihr Produkt, Ihre Software etc. im Hinblick auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften. Also ob die Vorgaben der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) eingehalten wurden.

Datenschutz-Audit (intern + Website)

Lassen Sie Ihr Unternehmen und die Außendarstellung Ihres Unternehmens datenschutzrechtlich prüfen und erhalten Sie hierdurch Sicherheit in Bezug auf die Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben der DSGVO und des BDSG.

Datenschutzpaket für Ihre Website

Wir prüfen Ihre Website in Bezug auf das Datenschutzrecht. – Sie erhalten Handlungsempfehlungen soweit die Website noch nicht DSGVO konform sein sollte (inkl. Textvorschlägen, falls noch entsprechende Passagen zum Datenschutz eingebaut werden müssen). – Sie erhalten eine individuell für Ihre Website erstellte Datenschutzerklärung. – Sie erhalten nachdem alles umgesetzt wurde eine abschließende Prüfung und Bestätigung … Datenschutzpaket für Ihre Website weiterlesen

Datenschutz-Gutachten 2018

Unser Datenschutzpaket ist eine sichere und zeitsparende Lösung, damit Sie sich wegen der DSGVO keine Sorgen machen müssen.

Websiteprüfung inkl. für Sie erstellter Datenschutzerklärung + Prüfung der Umsetzung der DSGVO an Hand eines Fragebogens. Ziel ist es datenschutzrechtliche  Abmahnsicherheit zu erhalten.

WhatsApp-Nutzung durch die DSGVO verboten?

Im April 2018 wurde vor allem von dem thüringerischen Landesdatenschutzbeauftragten die Pressemitteilung veröffentlicht, dass 99,9% der WhatApp Nutzer dies rechtswidrig machen würden. Die gute Nachricht zuerst. Laut Artikel 2 Abs. 2c der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) findet diese Verordnung keine Anwendung auf die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch natürliche Personen in ausschließlicher Ausübung persönlicher oder familiärer Tätigkeiten.